Nachrichten aus der Kategorie „Kirchenkreis Dortmund“

Veranstaltungen im Kirchenkreis

    Freitag, 11. Mai 2018 um 20 Uhr

    Ev. Stadtkirche St. Reinoldi

    Ostenhellweg 2, 44135 Dortmund


    mit Barbara Auer, Peter Lohmeyer und Peter Schröder, musikalisch begleitet von "Echoes of Scripture"


    Tickets: 15 € /erm. 8 €

    im Reinoldiforum - direkt an der Stadtkirche St. Reinoldi

    Ostenhellweg 2, 441354 Dortmund

    Di - Sa von 11 - 17 Uhr

    Kartrenreservierung: post@sanktreinoldi.de

    0231/8823013

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    Evangelische Kirche von Westfalen will’s wissen
    Online-Umfrage: www.kirchenstudie.de

    Wie geht es Ihnen mit Ihrer Kirche? Was finden Sie gut? Was stört Sie? Haben Sie Wünsche, Kritik – oder auch Anregungen und Vorschläge?

    Ihre Meinung – offen, ehrlich und unverblümt – interessiert uns, liebe Leserin, lieber Leser.

    Zeiten und Menschen ändern sich. Auch die Kirche bleibt nicht, wie sie war. Die Evangelische Kirche von Westfalen möchte sich weiterentwickeln. Sie möchte weiterhin – unter rasant sich ändernden Bedingungen – Menschen durch Wort und Tat erreichen. Mit der alten und immer wieder aktuellen Botschaft von Gottes Liebe.

    Vielfältig sind die Gründe, warum Menschen in ihrer Kirche bleiben. Viele fühlen sich in ihrer Gemeinde zu Hause (auch wenn ihnen dort sicher nicht alles gefällt) und engagieren sich mit viel Energie, Fantasie und Zeit. Für viele gehört es einfach dazu – weil sie Kirche gut finden. Manche fühlen sich mit ihrem Glauben in der Kirche

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    Heike Proske ist die neue Superintendentin



    Der Evangelische Kirchenkreis Dortmund bekommt eine neue Superintendentin. Die Kreissynode der Evangelischen Kirche in Dortmund, Lünen und Selm wählte Pfarrerin Heike Proske in die theologische Leitung des Kirchenkreises. Die 56jährige Theologin wird die Nachfolge von Superintendent Ulf Schlüter antreten, der als Theologischer Vizepräsident in die Leitung der Landeskirche, der Evangelischen Kirche von Westfalen wechselt.

    Heike Proske kennt Dortmund gut. Von 1993 bis 2001 war sie Pfarrerin in der Evangelischen Apostel-Kirchengemeinde. Von 1996 bis 2001 trug sie zudem Verantwortung als Synodalassessorin im damaligen Kirchenkreis Dortmund-Mitte.

    Jetzt kehrt sie mit einem großen, internationalen Erfahrungsschatz nach Dortmund zurück, den sie in unterschiedlichen Regionen der Welt gewonnen hat. Nach der Zeit im Pfarramt in der Evangelischen Kirche von Westfalen ging Heike Proske als Stationsleitung der Deutschen Seemannsmission

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    eine hauptamtliche Superintendentin/
    einen hauptamtlichen Superintendenten.

    Wir sind evangelische Kirche in der Ruhrgebietsmetropole Dortmund sowie in den Städten Lünen und Selm. Unser Kirchenkreis besteht aus 28 Kirchengemeinden mit ca. 205.000 Gemeindegliedern und kreiskirchlichen Diensten in allen sechs Feldern des kirchlichen Handelns. Eine personell gut ausgestattete kreiskirchliche Verwaltung unterstützt die Arbeit der Leitungsgremien in Personal-, Finanz- und Immobilienfragen. Als größter Kirchenkreis innerhalb der Ev. Kirche von Westfalen leiten wir nach den Vorgaben des Kirchenkreisleitungsgesetzes. Daher stehen der hauptamtlichen Superintendentin/dem hauptamtlichen Superintendenten zwei „ständig stellvertretende“ Superintendentinnen bzw. Superintendenten zur Seite.

    Wir erwarten eine Persönlichkeit, die:

    • rhetorische Präsenz und kommunikative Kompetenz mitbringt,
    • durch sozial-diakonische und politische Klarheit überzeugt,
    • sich der Rolle der Volkskirche im säkularen Raum

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    LÜNEN TRAUERT UM LEON

    Pfarrerin Andrea Ohm, evangelische Kirchengemeinde Horstmar-Preußen schreibt:


    Die Nachricht von der schrecklichen Tragödie, die sich an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule ereignet hat, hat Menschen in ganz Lünen und darüber hinausgetroffen.


    Unsere Fürbitte gilt seiner Familie, seinen Freundinnen und Freunden, den Mitschülern/innen und Lehrern/innen der „Käthe“. In das Gebet schließen wir auch den Täter Alex ein, der so viel Leid verursacht hat und dessen Motivation wir nicht kennen.


    Um solch ein traumatisches Ereignis zu verarbeiten, braucht es Hilfe und Unterstützung von außen. Ein großes Netz an professionellen Einsatzkräften war an der Schule und hat großartige Hilfe geleistet.


    Eines von diesen Netzwerken ist die oekumenische Notfallseelsorge. Dieses Netzwerk unterstützen wir in unseren Gottesdiensten durch Kollekten. Ich bin in diesen Tagen besonders dankbar, dass es die Notfallseelsorge gibt und dass es Menschen in unseren Kirchen gibt,

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