Einführungsgottesdienst von Martina Lembke-Schönfeld

  • Es ist geschafft.

    Die zweite Pfarrstelle der evangelischen Kirchengemeinde Brambauer ist seit dem zweiten Adventssonntag auch offiziell besetzt.


    Martina Lembke-Schönfeld, bisher mit einer halben Stelle ausgestattet und als Pfarrerin im Probedienst tätig, tritt somit in die Fußstapfen von Horst Prenzel, der in den Ruhestand ging beziehungsweise seinen Lebensmittelpunkt nach Hamburg verlegte.


    „Zukünftig möchte ich mich mit dem Bereich Bau, dem Konfirmandendienst, dem Kinder- und Schulgottesdienst und der Kirchenmusik widmen. Als der Ruf des Presbyteriums erfolgte, ob ich die Nachfolge von Pfarrer Horst Prenzel antreten wollte, machte mich das doch ein wenig stolz“, so die zukünftig mit einer 3/4 Pfarrstelle ausgestattete Martina Lembke-Schönfeld während des Einführungsgottesdienstes.


    Die Gemeinde hat wunderbare Kollegen, es ist hier ein selbständiges Arbeiten möglich und die Gemeinde hat stets ein offenes Ohr für neue Projekte so die weiteren Ausführungen von Martina Lembke-Schönfeld.

    Der ständig stellvertretende Superintendent Michael Stache, der am Sonntag die offizielle Einführung in der Martin-Luther-Kirche in Brambauer vornahm, hob die Zufriedenheit und die gelungene Findung von Pfarrerin Martina Lembke-Schönfeld, für die vakante Pfarrstelle hervor.

    Auch Pfarrerin Friederike Scholz-Druba reihte sich in den Lobreigen ein.


    „Sie ist eine gute Pfarrerin. Das hat sie in den letzten Jahren eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Ich denke da insbesondere an ihre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“, so die lobenden Worte der Geistlichen.


    Gemeindemitglied Ursula Glöckl stellte der neuen und doch altbekannten Pfarrerin ein positives Zeugnis aus.


    „Sie ist eine positiv eingestellte Frau. Sie macht einen sympathischen Eindruck und wird sicherlich gut mit uns zusammenarbeiten“, meinte die stellvertretende Leiterin der evangelischen Frauenhilfe Brambauer.

    Während des Einführungsgottesdienstes sorgte der Chor „ConTakt“, unter der Leitung von Jutta Timpe, für Musik. (-ski)


    Bericht und Foto: Michael Blandowski
    Fotos: Friedrich Lück