Information aus der Landeskirche

    Am Samstag, dem 01. Mai 2021, wird Pfarrerin Angelika Weigt-Blätgen feierlich aus dem Amt der Leitenden Pfarrerin der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen in den Ruhestand verabschiedet.


    Aus diesem Anlass hätten wir gerne mit Ihnen und vielen Wegbegleiter*innen gefeiert.

    Gegenwärtig ist das leider nicht möglich.

    Die feierliche Verabschiedung wird in einem kleinen Kreis coronakonform in der Kapelle der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen in Soest stattfinden.


    Wir laden Sie herzlich ein, den Festgottesdienst um 11:00 Uhr mitzufeiern.

    Er wird als Livestream via YouTube übertragen.

    Die Entpflichtung im Gottesdienst nimmt der Theologische Vizepräsident der Evangelischen Kirche von Westfalen, Ulf Schlüter, vor. Die Liturginnen sind Birgit Reiche und Lindtraut Belthle-Drury. Die Predigt hält Pfarrerin Angelika Weigt-Blätgen. Musikalisch gestalten Karola Kalipp, Kantorin im Evangelischen Kirchenkreis Soest-Arnsberg, und Nadja Dust den Gottesdienst.


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    Am Samstag, dem 01. Mai 2021, wird Pfarrerin Angelika Weigt-Blätgen feierlich aus dem Amt der Leitenden Pfarrerin der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen in den Ruhestand verabschiedet.


    Aus diesem Anlass hätten wir gerne mit Ihnen und vielen Wegbegleiter*innen gefeiert. Gegenwärtig ist das leider nicht möglich. Die feierliche Verabschiedung wird in einem kleinen Kreis coronakonform in der Kapelle der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen in Soest stattfinden.


    Wir laden Sie herzlich ein, den Festgottesdienst um 11:00 Uhr mitzufeiern.
    Er wird als Livestream via YouTube übertragen.
    Die Entpflichtung im Gottesdienst nimmt der Theologische Vizepräsident der Evangelischen Kirche von Westfalen, Ulf Schlüter, vor. Die Liturginnen sind Birgit Reiche und Lindtraut Belthle-Drury. Die Predigt hält Pfarrerin Angelika Weigt-Blätgen. Musikalisch gestalten Karola Kalipp, Kantorin im Evangelischen Kirchenkreis Soest-Arnsberg, und Nadja Dust den Gottesdienst.

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    Festjahr 2021

    JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND


    Im Jahr 2021 leben Jüdinnen und Juden nachweislich seit 1700 Jahren auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands

    Aus diesem bedeutenden Anlass haben sich Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und wichtige Institutionen zusammengeschlossen, um dieses Ereignis unter der Leitung eines eigens gegründeten Vereins zu begehen.

    Unter dem Namen #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland werden bundesweit rund tausend Veranstaltungen ausgerichtet. Ziel des Festjahres ist es, jüdisches Leben sichtbar und erlebbar zu machen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen.

    Quelle. ekvw


    Wir als evangelische Gemeinde beteiligen uns, in dem wir im Schaukasten der Kirche jeden Monat ein Plakat mit einem Impuls sichtbar machen.

    „jüdisch beziehungsweise christlich – näher als du denkst“.


    1700 Jahre jüdisches Leben haben ihre Sternstunden, aber auch viele Tiefpunkte. An beides, aber vor allem an das jüdische Leben im heutigen

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    „Sein Wort hat Gewicht – bis heute“

    Hans-Martin Linnemann, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) von 1985 bis 1996, feiert am 30. Dezember seinen 90. Geburtstag. Präses Annette Kurschus gratuliert ihrem Amtsvorgänger und würdigt ihn als Pastor, der „Gottes Wort groß gemacht“ und dessen Wort darum bis heute Gewicht habe.

    Altpräses Hans-Martin Linnemann
    feiert am 30. Dezember seinen
    90. Geburtstag. Foto: EKvW



    Altpräses feiert seinen 90. Geburtstag am 30.12.2020

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    An die Pfarrerinnen und Pfarrer
    in der Evangelischen Kirche von Westfalen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    liebe Kolleginnen und Kollegen,


    sehr gerne möchten wir Sie auf folgendes Material zum Erntedankfest aufmerksam machen:

    1. Für Gemeinden hat die Diakonie Katastrophenhilfe - Brot für die Welt - Material für Erntedank zur Verfügung gestellt. Neben einem Familiengottesdienst gibt es in diesem Jahr auch ein „Sharepic“ für Social Media oder Gemeinde-Webseiten und einen QR-Code für Liedzettel oder Gottesdienstblätter, der zur Website mit dem Material führt.
    2. Das „Zentrum Verkündigung“ (Frankfurt) bietet den Entwurf eines Gottesdienstes für Kinder und Erwachsene zum Erntedanktag an. Darüber hinaus gibt es Material zu Liedern aus dem Evangelischen Gesangbuch (eg).
    3. In den westfälischen Erntedank-Gottesdiensten wird die Kollekte in diesem Jahr erneut für Brot für die Welt gesammelt. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, online Geld zu geben. Bitte verwenden Sie diesen Link

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    So Gott will und wir leben

    In der Familie meiner Großmutter gab es eine Tradition.

    Wenn sie zu einem Fest einluden, wenn sie Ereignisse und Zusammenkünfte in der näheren

    oder ferneren Zukunft planten, versahen sie die entsprechenden Briefe oder Kartengrüße

    mit dem Zusatz: „Sub conditione Iacobaea“. Das ist Lateinisch. Übersetzt: „Unter der

    Bedingung des Jakobus“

    Manchmal flochten sie es kunstvoll in die Einladung ein, manchmal stand es ganz klein

    unten drunter. Das hat mich als Kind allein deshalb fasziniert, weil ich es nicht verstand. Die

    lateinischen Worte klangen für meine kindlichen Ohren wunderbar geheimnisvoll. Und

    gelehrt. Als ich später wusste, was sie bedeuten, blieben sie dennoch besonders.

    „Sub conditione Iacobaea“, „Unter der Bedingung des Jakobus“:

    So planten meine Vorfahren ihre Zukunft. Und mit dieser Bedingung meinten sie das, was in

    der Bibel im Jakobus-Brief zu lesen ist: „So Gott will und wir leben“ steht da. (Jakobus 4,15)

    Noch heute laden wir

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    6. Juni: Zeichen gegen Atomwaffen

    Ein deutliches Zeichen gegen Atomwaffen setzen Christen am Samstag, 6. Juni in Büchel in der Eifel, wo auf einem Fliegerhorst der Bundeswehr US-Atomwaffen lagern. Wegen der Corona-Pandemie findet die Aktion im Internet statt. Beteiligt ist auch Präses Annette Kurschus, stellvertretende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

    Ab 12 Uhr wird am Samstag ein Film mit Wortbeiträgen, Musik und Szenen der bisherigen kirchlichen Aktionstage in Büchel zu sehen sein. Das kleine Dorf zwischen Koblenz und Trier gilt als der einzige Standort in Deutschland, an dem noch US-Atomwaffen gelagert werden. Die deutsche Luftwaffe bildet hier im Rahmen der NATO Piloten für den Einsatz mit dieser Waffe aus.

    Eigentlich sollte es am 6. Juni wie bereits in den vergangenen beiden Jahren einen großen kirchlichen Aktionstag am Fliegerhorst in Büchel geben. Als Predigerin im Gottesdienst war Präses Anette Kurschus vorgesehen, die leitende Theologin der

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