Ruhr Nachrichten

An dieser Stelle erscheinen Artikel der Lokalzeitung.

    35 Jahre ein handfestes Zeichen einer offenen Tür.

    35 Jahre harte, ehrenamtliche Arbeit. Eine Gemeinschaft von Frauen und (nur) wenigen Männern. Egal welcher Konfession oder Hautfarbe.

    Am Sonntag, zum Tag des offenen Denkmals, wurde mit einem Festgottesdienst in der Martin-Luther-Kirche das Jubiläum „35 Jahre Kleiderkammer Brambauer“ gefeiert.

    Mit dem Packen von Paketen für den befreundeten Partnerkirchenkreis Usakos in Namibia begann 1983 die Erfolgsgeschichte. Erst waren es nur Klamotten, später kamen Kleider, Schuhe und Trödelartikel hinzu. Es wurde kräftig gesammelt, sortiert und später ausgestellt, zum Verkauf und Abholung bereit. Bis heute leisten die 19 ehrenamtlichen Damen sowie Rainer Glöckl, als einziger Mann, exzellente Arbeit.

    „Bei uns in der Kleiderkammer ist jede Woche eine offene Tür. Die Damen glänzen seit 35 Jahren mit Kraft und Ausdauer. Aber auch die Sehnsucht und Ermutigung anderen Menschen zu helfen, spielen in der Kleiderkammer eine herausragende Rolle.

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    Brambauer. Die Vorarbeiten sind abgeschlossen. Die Eckdaten stehen und ein motiviertes Team kann es kaum erwarten. Zum „Tag des offenen Denkmals“ am 9. September hat die evangelische Kirchengemeinde Brambauer ein vielschichtiges Programm auf die Beine gestellt.

    „Unser Gotteshaus, die Martin-Luther-Kirche ist seit über einhundert Jahren ein Ort der Besinnung. Für Jedermann waren und sind die Türen stets geöffnet. Am Tag des offenen Denkmals laden wir alle ein, egal welcher Konfession. Daneben möchten wir dann auch das 35-jährige Gruppenjubiläum unserer Kleiderkammer feiern. Wir feiern sozusagen gleich zweimal“, freute sich Pfarrerin Friederike Scholz-Druba während der Programmvorstellung am Montagnachmittag auf ein Doppelevent hinweisen zu können.

    Mit einer Danksagung, der Arbeits- und Projektvorstellung der Kleiderkammer Brambauer, verbunden mit einem Segenswort durch Pfarrerin Friederike Scholz-Druba starten am übernächsten Sonntag um 10 Uhr die Feierlichkeiten in der

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    Elf engagierte Damen mit einem Gesamtzahl von 869 Lebensjahren oder anders ausgedrückt 15 Jahre Sonntagstreff der evangelischen Kirchengemeinde Brambauer.


    Mit einem Glockenläuten, einem Geburtstagslied in einem vierstimmigen Kanon und lobenden Worte durch Pfarrerin Friederike Scholz-Druba, garniert mit Kaffee und Kuchen, wurde am Sonntagnachmittag im Gemeindehaus auf das Jubiläum angestoßen.


    „Eigentlich gibt es den Treff schon länger. Als die Not groß war und die Ausrichtung durch unsere Gemeindegruppen nicht mehr möglich war, habt ihr Verantwortung übernommen. Seit 15 Jahren gibt es hier viermal im Jahr sowie zum Neujahrsempfang nicht nur warmen Kaffee sondern auch warme, offene und nette Worte. Der Sonntagstreff ist ein Treffpunkt für Brambauer, konfessionsübergreifen. Ich wünsche mir, dass ihr in fünf Jahren auch das zwanzigjährige Besehen feiern könnt“, fand Pfarrerin Friederike Scholz-Druba nur lobende Worte. Zugleich übergab die Geistliche an jedes

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    Die Mobilität und Flexibilität ist weiterhin gesichert. Am Sonntagvormittag, nach dem Gottesdienst, stellte die evangelische Kirchengemeinde Brambauer den neuen Gemeindebus der Öffentlichkeit vor.


    „Unsere Gemeinde wird immer älter. Wir müssen flexibel und mobil sein und bleiben. Unser bisheriger Bus hat seine Schuldigkeit getan. Jetzt haben wir einen neuen Bus für unsere Gemeinde“, freute sich Pfarrerin Friederike Scholz-Druba über den neuen Kleinbus, während der Vorstellung auf dem Kirchvorplatz der Martin-Luther-Kirche.


    Insbesondere Fahrdienste zu den Gemeindegruppen im Gemeindehaus oder Kindergarten und zum Gottesdienst sollen mit dem neuen acht Fahrgastsitze umfassenden Bus sichergestellt werden.


    „Stets am ersten Sonntag im Monat werden wir unser Fahrdienstangebot zum Gottesdienst mit Abendmahl anbieten. Ansonsten fahren wir auf Abruf. Um die Fahrten besser koordinieren zu können, bitten wir um eine Anmeldung zwei Tage im Voraus“, so Busfahrer Rainer Glöckl. Als weiterer

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    Es ist geschafft.

    Die zweite Pfarrstelle der evangelischen Kirchengemeinde Brambauer ist seit dem zweiten Adventssonntag auch offiziell besetzt.


    Martina Lembke-Schönfeld, bisher mit einer halben Stelle ausgestattet und als Pfarrerin im Probedienst tätig, tritt somit in die Fußstapfen von Horst Prenzel, der in den Ruhestand ging beziehungsweise seinen Lebensmittelpunkt nach Hamburg verlegte.


    „Zukünftig möchte ich mich mit dem Bereich Bau, dem Konfirmandendienst, dem Kinder- und Schulgottesdienst und der Kirchenmusik widmen. Als der Ruf des Presbyteriums erfolgte, ob ich die Nachfolge von Pfarrer Horst Prenzel antreten wollte, machte mich das doch ein wenig stolz“, so die zukünftig mit einer 3/4 Pfarrstelle ausgestattete Martina Lembke-Schönfeld während des Einführungsgottesdienstes.


    Die Gemeinde hat wunderbare Kollegen, es ist hier ein selbständiges Arbeiten möglich und die Gemeinde hat stets ein offenes Ohr für neue Projekte so die weiteren Ausführungen von Martina

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    Vergnügt, befreit und begeistert.

    Heitere Chormusik, Lieder und Texte waren am Sonntagabend, während der Konzertreihe „Kirche beflügelt“, das stilistische Element vom „Studiochor Essen“. Dazu die bezaubernde Solokünstlerin und Mezzosopranin Boshana Milkov, mit ihren bulgarischen Wurzeln, vollendete das angekündigte Motto „Humor im Chor“ in beeindruckende Weise.


    Einfach als ein genialer Schachzug darf die Verpflichtung der Künstler bewertet werden, welche auf Vermittlung von Monika Schäfer, zugleich auch Mitglied im Chor „ConTakt“ der evangelischen Kirchengemeinde Brambauer, erstmals den Weg in die Martin-Luther-Kirche fanden.


    „Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann. Heitere Lieder und heitere Texte, hauptsächlich durch die beiden Dichter Christian Morgenstern und Joachim Ringelnatz, werden heute Abend gesungen und vorgetragen. Manchmal laut, manchmal leise“, versprach Studiochorsprecher Reinhard Pede zu Beginn.


    Pfarrerin

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