04. Januar 2026, 2. Sonntag nach Christfest
Das Kind in der Krippe wird groß. Es ist Sohn seiner Eltern, die sich sorgen, und zugleich Sohn Gottes. Menschenkind und Gottessohn – Jesus Christus ist beides. So kommt er den Menschen nahe.
Vaters Sohn
„Er ist ganz seines Vaters Sohn.“ Nicht ohne Stolz sprechen Eltern diesen Satz. Dass Jesus ganz der Sohn seines himmlischen Vaters ist, steht im Zentrum des zweiten Sonntag nach dem Christfest.
Das müssen die besorgten Eltern erleben, als der Zwölfjährige einfach im Tempel zurückbleibt, weil er bei seinem Vater sein möchte. Das ahnen seine Zuhörer, die spüren, dass auf ihm ein ganz besonderer Geist ruht. Das bekennen die ersten Christen: Jesus ist vom Vater gesandt, die Traurigen zu trösten und die Gefangenen zu befreien. Menschensohn und Gotteskind – in Jesus Christus vereinen sie sich. Wer ihm sich anvertraut, der wird das wahre Leben erfahren.
Sonntag, 04. Januar 2026, 10:00 Uhr Gottesdienst
Liturgie: Pfarrerin Martina Lembke-Schönfeld
Lesung: Ulrike Niemeyer
Musik: Thomas Klein
Küstern: Astrid Heß
04. Januar 2026 Kollekte: Für Ökumene und Auslandsarbeit der EKD
Neben den Stipendien soll aus der Kollekte die Kaiserin-Auguste-Viktoria-Stiftung unterstützt werden. Die Stiftung baut auf dem Ölberg in Jerusalem ein Begegnungs- und Wissenschaftszentrum.
04. Januar 2026, 18.00 Uhr „Kirche beflügelt“
Chorkonzert
„Tollite Hostias“
Weihnachtsoratorium, von Camille Saint-Saens
Weihnachtlieder von Johann Rutter
Es singt der Studiochor Essen
Leitung: Reiner Klaas
Martin-Luther-Kirche, Brechtener Str. 45, 44536 Lünen
Die Evangelische Kirchengemeinde Brambauer (Kirchenkreis Dortmund) sucht
Eine*n Pfarrer*in (m/w/d) 100% zum nächstmöglichen Termin
Der Gemeindebrief für Dezember 2025 / Januar 2026 liegt als Download bereit.
Konto: Evangelischer Kirchenkreis Dortmund
IBAN: DE12 4415 2370 0000 0479 10
BIC: WELADED1LUN
Kollektenzweck: Für Ökumene und Auslandsarbeit der EKD