1. Februar 2026, Letzter Sonntag nach Epiphanias
Die Weihnachtszeit geht zu Ende. Noch strahlt das Licht hell – so hell, dass die Jünger, die die „Verklärung Jesu“ erleben, diesem Moment am Liebsten festhalten möchten. Aber der Weg Jesu ist noch nicht vollendet: Über die nahende Passionszeit hinweg weist der letzte Sonntag nach Epiphanias schon voraus auf das Osterfest.
Der helle Schein in der Dunkelheit
Es gibt Momente, in denen sehe ich völlig klar. Für einen Augenblick erscheint mir mein Leben wie von Licht bestrahlt, da weiß ich genau, wer ich bin und wohin ich gehe. Bergerfahrungen sind das, voller Überblick und Klarheit.
Von einem lichten Erlebnis spricht der letzte Sonntag nach Epiphanias. Auf einem Berg sehen die Jünger Jesus verklärt und erkennen: Dies ist Gottes Sohn. „Hier ist gut sein“ sagt Petrus. „Lass uns Hütten bauen.“ Von Gott ergriffen sind sie, wie Mose, den Gott aus dem Feuer anruft, und wie der Seher Johannes auf Patmos. Doch bei einem solchen Erlebnis kann niemand stehen bleiben. Jeder muss in den Alltag zurück, oft genug in das Leid. Aber alle nehmen den hellen Schein mit, der sie ermutigt, weiter in Gottes Licht zu leben.
Sonntag, 1. Februar 2026, 10:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
Liturgie: Pfarrerin Martina Lembke-Schönfeld
Lesung: Gerd Oldenburg
Musik: Thomas Klein
Küstern: Astrid Heß
1. Februar 2026 Kollekte: Für die Weltmission
In Afrika und Asien sind junge, alleinerziehende Mütter oft mit großen Sorgen konfrontiert – von finanziellen Unsicherheiten bis hin zu Isolation und fehlender Unterstützung. Die Kirchen der VEM-Gemeinschaft stärken sie durch Bildungsangebote und einkommensschaffende Projekte. So wie in Ruanda, wo „Single Mothers“ gemeinsam Körbe flechten und verkaufen, finden sie neue Perspektiven und mehr Teilhabe.
Sonntag, 1. Februar 2026
18:00 Uhr Kirche beflügelt
Udo Herbst und Rolf Kindmann
Populäre Lieder zum Mitsingen und Hören
Sonntag, 8. Februar 2026, 15:00 Uhr Sonntagstreff
Der Nachmittag wird unter dem Thema Karneval stehen!
Nachruf
Am 6. Januar ist Frau Elvine Göbbel im 100. Jahr ihres Lebens verstorben. Wir gedenken ihrer in hoher Anerkennung ihres vielfältigen sozialen Engagements in unserer Gemeinde.
Die Evangelische Kirchengemeinde Brambauer (Kirchenkreis Dortmund) sucht
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Der Gemeindebrief für Februar/März 2026 liegt als Download bereit.
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Kollektenzweck: Für die Weltmission