Nachrichten aus der Kategorie „EKvW“

Evangelische Kirche von Westfalen

    Leseandacht zum Kirchensonntag „Kantate“ am 2. Mai 2021

    Einladung zum Maispaziergang

    Diese Gedanken mögen Ihnen weiterhin Hoffnung und Mut schenken!

    Hoffentlich sehen wir uns bald wieder


    zu lesen ab 02.05.2021

    Leseandacht zum Kirchensonntag „Kantate“ am 2. Mai 2021



    Die Kollekte des heutigen Sonntags ist bestimmt für die Evangelische Kirchenmusik in Westfalen

    „Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben. Die Töne, den Klang hast du mir gegeben

    von Wachsen und Werden, von Himmel und Erde, du Quelle des Lebens, dir sing

    ich mein Lied.“ (Fritz Baltruweit)

    Mit Ihrer Kollekte unterstützen Sie die musikalische Arbeit der vielen ehrenamtlichen

    Mitglieder unserer Chöre und anderer musikalischer Gruppen. Zudem ermöglichen Sie

    Maßnahmen zur Aus-, Fort- und Weiterbildung unserer Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker

    in Haupt- und Ehrenamt.




    Konto: Ev. Kirchenkreis Dortmund

    IBAN: DE12 4415 2370 0000 0479 10

    BIC: WELADED1LUN

    Verwendungszweck:

    25104/Brambauer/Kollekte vom

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    Am Samstag, dem 01. Mai 2021, wird Pfarrerin Angelika Weigt-Blätgen feierlich aus dem Amt der Leitenden Pfarrerin der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen in den Ruhestand verabschiedet.


    Aus diesem Anlass hätten wir gerne mit Ihnen und vielen Wegbegleiter*innen gefeiert.

    Gegenwärtig ist das leider nicht möglich.

    Die feierliche Verabschiedung wird in einem kleinen Kreis coronakonform in der Kapelle der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen in Soest stattfinden.


    Wir laden Sie herzlich ein, den Festgottesdienst um 11:00 Uhr mitzufeiern.

    Er wird als Livestream via YouTube übertragen.

    Die Entpflichtung im Gottesdienst nimmt der Theologische Vizepräsident der Evangelischen Kirche von Westfalen, Ulf Schlüter, vor. Die Liturginnen sind Birgit Reiche und Lindtraut Belthle-Drury. Die Predigt hält Pfarrerin Angelika Weigt-Blätgen. Musikalisch gestalten Karola Kalipp, Kantorin im Evangelischen Kirchenkreis Soest-Arnsberg, und Nadja Dust den Gottesdienst.


    Mit folgendem Link können Sie den

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    „Sein Wort hat Gewicht – bis heute“

    Hans-Martin Linnemann, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) von 1985 bis 1996, feiert am 30. Dezember seinen 90. Geburtstag. Präses Annette Kurschus gratuliert ihrem Amtsvorgänger und würdigt ihn als Pastor, der „Gottes Wort groß gemacht“ und dessen Wort darum bis heute Gewicht habe.

    Altpräses Hans-Martin Linnemann
    feiert am 30. Dezember seinen
    90. Geburtstag. Foto: EKvW



    Altpräses feiert seinen 90. Geburtstag am 30.12.2020

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    An die Pfarrerinnen und Pfarrer
    in der Evangelischen Kirche von Westfalen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    liebe Kolleginnen und Kollegen,


    sehr gerne möchten wir Sie auf folgendes Material zum Erntedankfest aufmerksam machen:

    1. Für Gemeinden hat die Diakonie Katastrophenhilfe - Brot für die Welt - Material für Erntedank zur Verfügung gestellt. Neben einem Familiengottesdienst gibt es in diesem Jahr auch ein „Sharepic“ für Social Media oder Gemeinde-Webseiten und einen QR-Code für Liedzettel oder Gottesdienstblätter, der zur Website mit dem Material führt.
    2. Das „Zentrum Verkündigung“ (Frankfurt) bietet den Entwurf eines Gottesdienstes für Kinder und Erwachsene zum Erntedanktag an. Darüber hinaus gibt es Material zu Liedern aus dem Evangelischen Gesangbuch (eg).
    3. In den westfälischen Erntedank-Gottesdiensten wird die Kollekte in diesem Jahr erneut für Brot für die Welt gesammelt. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, online Geld zu geben. Bitte verwenden Sie diesen Link

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    Kreissynode wählt ständig stellvertretende Superintendentin und ständig stellvertretenden Superintendenten

    DORTMUND - Der Evangelische Kirchenkreis Dortmund ist der größte in Westfalen. Darum steht ihm nicht allein die Superintendentin vor. Zum dreiköpfigen theologischen Leitungsteam gehören auch zwei ständig stellvertretende Superintendent/inn/en.

    Beide Positionen werden bei der Kreissynode im September neu besetzt. Die Amtszeit von Andrea Auras-Reiffen – sie steht nicht erneut zur Wahl – und Michael Stache läuft aus.

    Die 231 Synodalen aus Dortmund, Lünen und Selm haben für beide Positionen jeweils zwei Personen zur Auswahl. Als ständig stellvertretende Superintendentin bewerben sich Leonie Grüning, Gemeindepfarrerin aus der Gemeinde St. Reinoldi, und Sigrun König, Schulpfarrerin im Mallinckrodt-Gymnasium. Für die parallele Position kandidieren der Brechtener Gemeindepfarrer Hanno Gerke und der bisherige Amtsinhaber Michael Stache.


    Alle vier gehen mit Freude und Elan

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    Gemeinsam aus der Ferne

    Dortmunder Kreissynode tagt zum ersten Mal digital

    DORTMUND - Die Tagung der Kreissynode für den Evangelischen Kirchenkreis Dortmund findet in diesem Sommer zum ersten Mal online statt. Das hat der Kreissynodalvorstand entschieden und damit den Risiken der aktuellen Corona-Pandemie Rechnung getragen.

    Nachdem der Termin für die Synodentagung schon zuvor vom 6. Juni auf den 12. September verlegt worden war, fiel jetzt die Entscheidung für eine gänzlich digitale Lösung. Bei dem Angebot einer Präsenzsynode wäre, abgesehen von schwer zu realisierenden räumlichen Begebenheiten, mit der Absage zahlreicher Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu rechnen gewesen. Viele Synodale zählen zur Risikogruppe für Corona-Erkrankungen. Aber auch alle übrigen hätten sich vorsorglich dafür entscheiden können, nicht an einer Präsenzsitzung teilzunehmen. Für sie hätte in jedem Fall die Möglichkeit einer Online-Teilnahme gewährleistet werden müssen.

    Jetzt werden alle 231

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    So Gott will und wir leben

    In der Familie meiner Großmutter gab es eine Tradition.

    Wenn sie zu einem Fest einluden, wenn sie Ereignisse und Zusammenkünfte in der näheren

    oder ferneren Zukunft planten, versahen sie die entsprechenden Briefe oder Kartengrüße

    mit dem Zusatz: „Sub conditione Iacobaea“. Das ist Lateinisch. Übersetzt: „Unter der

    Bedingung des Jakobus“

    Manchmal flochten sie es kunstvoll in die Einladung ein, manchmal stand es ganz klein

    unten drunter. Das hat mich als Kind allein deshalb fasziniert, weil ich es nicht verstand. Die

    lateinischen Worte klangen für meine kindlichen Ohren wunderbar geheimnisvoll. Und

    gelehrt. Als ich später wusste, was sie bedeuten, blieben sie dennoch besonders.

    „Sub conditione Iacobaea“, „Unter der Bedingung des Jakobus“:

    So planten meine Vorfahren ihre Zukunft. Und mit dieser Bedingung meinten sie das, was in

    der Bibel im Jakobus-Brief zu lesen ist: „So Gott will und wir leben“ steht da. (Jakobus 4,15)

    Noch heute laden wir

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