Nachrichten aus der Kategorie „EKvW“

Evangelische Kirche von Westfalen

    So Gott will und wir leben

    In der Familie meiner Großmutter gab es eine Tradition.

    Wenn sie zu einem Fest einluden, wenn sie Ereignisse und Zusammenkünfte in der näheren

    oder ferneren Zukunft planten, versahen sie die entsprechenden Briefe oder Kartengrüße

    mit dem Zusatz: „Sub conditione Iacobaea“. Das ist Lateinisch. Übersetzt: „Unter der

    Bedingung des Jakobus“

    Manchmal flochten sie es kunstvoll in die Einladung ein, manchmal stand es ganz klein

    unten drunter. Das hat mich als Kind allein deshalb fasziniert, weil ich es nicht verstand. Die

    lateinischen Worte klangen für meine kindlichen Ohren wunderbar geheimnisvoll. Und

    gelehrt. Als ich später wusste, was sie bedeuten, blieben sie dennoch besonders.

    „Sub conditione Iacobaea“, „Unter der Bedingung des Jakobus“:

    So planten meine Vorfahren ihre Zukunft. Und mit dieser Bedingung meinten sie das, was in

    der Bibel im Jakobus-Brief zu lesen ist: „So Gott will und wir leben“ steht da. (Jakobus 4,15)

    Noch heute laden wir

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    6. Juni: Zeichen gegen Atomwaffen

    Ein deutliches Zeichen gegen Atomwaffen setzen Christen am Samstag, 6. Juni in Büchel in der Eifel, wo auf einem Fliegerhorst der Bundeswehr US-Atomwaffen lagern. Wegen der Corona-Pandemie findet die Aktion im Internet statt. Beteiligt ist auch Präses Annette Kurschus, stellvertretende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

    Ab 12 Uhr wird am Samstag ein Film mit Wortbeiträgen, Musik und Szenen der bisherigen kirchlichen Aktionstage in Büchel zu sehen sein. Das kleine Dorf zwischen Koblenz und Trier gilt als der einzige Standort in Deutschland, an dem noch US-Atomwaffen gelagert werden. Die deutsche Luftwaffe bildet hier im Rahmen der NATO Piloten für den Einsatz mit dieser Waffe aus.

    Eigentlich sollte es am 6. Juni wie bereits in den vergangenen beiden Jahren einen großen kirchlichen Aktionstag am Fliegerhorst in Büchel geben. Als Predigerin im Gottesdienst war Präses Anette Kurschus vorgesehen, die leitende Theologin der

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    Präses Annette Kurschus hält in der Pfingstwoche vom 2. bis 6. Juni die täglichen Morgenandachten im WDR-Radio. In ihnen spannt sie Bögen zwischen Ernst Barlach und der singenden Gemeinde, vom Volk in der Wüste zum täglichen Brot, von der Gebärdensprache zum Pfingstwunder. Sie erzählt von der vergesslichen Seele und dem Stups, den sie immer wieder braucht, und von der Bedingung des Jakobus als Lebenshaltung in ungewissen Zeiten.

    Sendetermine sind jeweils ab 6.55 Uhr (WDR 5), 7.50 Uhr (WDR 3) und 8.55 Uhr (WDR 4).

    Anschließend gibt’s die WDR-Morgenandachten auch zum Nachhören und Nachlesen unter: www.kirche-im-wdr.de

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    EKvW


    ZDF: Ostergottesdienst mit Präses Kurschus


    Präses Annette Kurschus predigt am Ostersonntag, 12. April, im Gottesdienst, den das Zweite Deutsche Fernsehen aus der Evangelischen Saalkirche Ingelheim ausstrahlt. Das Thema lautet "Ostern berührt Dich". Beginn ist um 9.30 Uhr.



    Online-Kollekte

    Ab Karfreitag ist es möglich, die Gottesdienstkollekte auch online zu geben. Unter www.kollekte-online.de werden die jeweils aktuelle Kollekte sowie folgende landeskirchlich festgelegte Kollekten vorgestellt. Alle, die rund um Ostern und darüber hinaus Online-Gottesdienste anbieten, sind herzlich eingeladen, auf die Möglichkeit der Online-Kollekte hinzuweisen.


    Material für die eigene Website





    UNSERE KIRCHE zu Ostern kostenlos als E-Paper


    Von der evangelischen Wochenzeitung UNSERE KIRCHE gibt es zu Ostern eine kostenlose Sonderausgabe als E-Paper. Sie erscheint am Gründonnerstag.

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    Privatquartiere:
    Unter dem Motto „Noch Platz im Revier“ sucht der Deutsche Evangelische Kirchentag immer noch private Unterkünfte in Dortmund und der Region. Bitte überlegt/überlegen Sie doch einmal, ob Ihr/Sie nicht auch einen Schlafplatz anbieten könnt/en? Oder jemanden kennt/kennen, der dies tun könnte?
    Wer einen Kirchentagsgast aufnehmen möchte, braucht kein Gästezimmer. Ein Bett, ein Sofa oder eine Liege und ein kleines Frühstück am Morgen reichen völlig aus. Der Gast wird morgens das Haus verlassen, um am Programm des Kirchentages teilzunehmen und abends zurückkommen. Die Gäste kommen vom 19. bis zum 23. Juni. Internationale Gäste kommen meist schon am 18. Juni an. Alle Gastgeber/innen und Gäste sind während des Aufenthaltes über den Kirchentag versichert. Wer Besucher/innen des Kirchentages aufnehmen möchte, kann seinen Schlafplatz telefonisch unter der Schlummernummer 0231 99768-200 oder unter www.kirchentag.de/privatquartier

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    Wer summt und gibt ein Bett?

    Das BVB- Maskottchen Biene Emma ist Gastgeberin beim Kirchentag – zumindest in dem Video, das wir in der vergangenen Woche gedreht haben und seit gestern online zu sehen ist. Unter https://www.youtube.com/watch?v=1EFsL2I6P7o können Sie sehen, wie Emma sich bienenfreundliche Gäste wünscht. Das Video darf gerne teilt und in Ihrer Gemeinde als auch darüber hinaus gestreut werden. Viel Spaß beim Anschauen!

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    „Friede sei ihr erst Geläute“

    Am Internationalen Friedenstag findet im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahres „Sharing Heritage“ ein europaweites Glockenläuten „Friede sei ihr erst Geläute“ statt. Damit soll an das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren und an den Ausbruch und das Ende des Dreißigjährigen Krieges erinnert werden.

    Alle Glockeneigentümer Europas, auch in der Evangelischen Kirche von Westfalen, sind eingeladen, sich am Glockenläuten am 21. September 2018 von 18:00 Uhr bis 18:15 Uhr zu beteiligen und alle Glocken gemeinsam zu läuten und damit eine Erfahrung der Gemeinsamkeit miteinander zu teilen.

    Das Glockenläuten kann gut mit einem Friedensgebet verbunden werden und so die Funktion eines Gebetsrufs erfüllen.

    „Hörst du nicht die Glocken?“

    Die Glocke ist das älteste Musikinstrument der christlichen Kirche und seit über 1.500 Jahren Bestandteil der Liturgie.


    Um die religiöse und kulturelle Bedeutung der Kirchenglocken wieder stärker in das

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    Kirche: Unverwechselbare Kraft in einer pluralen Gesellschaft

    Als Theologischer Vizepräsident der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) ist Pfarrer Ulf Schlüter (56) am Montag (9.7.) von Präses Annette Kurschus in sein Amt eingeführt worden. In dem festlichen Gottesdienst in Schwerte wurde auch Albert Henz (63), Vizepräsident bis Ende Juni, in den Ruhestand verabschiedet.


    Der alte und der neue Vizepräsident:

    Ulf Schlüter, Präses Annette Kurschus,

    Albert Henz (v. l.). Foto: EKvW

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