Nachrichten aus der Kategorie „Zeitungsartikel“

    52 Jubilare der evangelischen Kirchengemeinde Brambauer feierten am Sonntagvormittag ihre Jubelkonfirmation. Viermal in „Gold“ für 50 Jahre, 21 Mitglieder in „Diamant“ für 60 Jahre, sieben Jubilare für die „Eiserne-Konfirmation“ nach 65 Jahren, 18 „Gnaden“ für 70 Jahre sowie eine „Kronjuwelen“ für 75 Jahre und eine Konfirmandin für 85 Jahre. Der Festgottesdienst, welcher von Pfarrerin Friederike Scholz-Druba und Pfarrer i. R. Jürgen Vollmer geleitet wurde, stand unter dem Motto „Das Brot des Lebens teilen“. Für Musik an der Orgel sorgte Thomas Klein.


    Bericht und Foto: Michael Blandowski

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    Ein neuer Führungskopf und bewährte Helferinnen. Mit der einstimmigen Wahl von Ursula Glöckl, zur neuen Vorsitzenden beziehungsweise Leiterin der Frauenhilfe Brambauer, wurde am Mittwochnachmittag die Nachfolgefrage für die ausgeschiedene Ute Wichert schnell und unkompliziert gelöst.


    „Ich möchte die gute Arbeit von Ute fortsetzen. Den eingeschlagenen Weg innerhalb unserer Gruppe möchte ich weitergehen. Insbesondere die Gemeinschaft und das gute Miteinander liegt mir besonders am Herzen“, erklärte die bis ins nächste Jahr gewählte Frauenhilfeleiterin. Bisher hatte die Ehefrau von Rainer Glöckl, der oftmals Kirchbesucher mit dem eigenen Gemeindebus zum Gotteshaus chauffiert, den Part der Stellvertretung inne.


    „Eigentlich wählen wir unseren Vorstand für vier Jahre. Da Ute Wichert im Jahre 2016 gewählt wurde und vor wenigen Tagen aus Umzugsgründen den Posten aufgab, wird unsere neue Leiterin Ursula Glöckl die Funktion erstmal nur bis ins nächste Jahr

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    Frauenhilfe und Gemeinde würdigen Engagement
    von Ute und Klaus Wichert

    Sie organisierte, plante, hatte immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Gemeindefrauen und darüber hinaus. Und auch als zuverlässige Ansprechpartnerin war sie stets zur Stelle. Nach acht Jahren als Teamleiterin der Frauenhilfe Brambauer und 17 Jahren Mitgliedschaft innerhalb der Frauenhilfe, wurde Ute Wichert am Sonntag, im Rahmen eines Festgottesdienstes, in der Martin-Luther-Kirche Brambauer von ihren ehrenamtlichen Aufgaben entbunden und offiziell verabschiedet.


    „Es ist ein trauriger Anlass für unsere Gemeinde beziehungsweise für unsere Frauenhilfe. Aus Umzugsgründen, Ute zieht mit ihrem Mann Klaus nach Lünen, endet heute eine Ära“, so Pfarrerin Friederike Scholz-Druba.

    Ein hohes Engagement, gepaart mit Freundlichkeit, seien die beiden besonderen Kennzeichen von Ute Wichert, so die Geistliche weiter.


    Auch nach 116 Jahren Frauenhilfe Brambauer, darunter gab es auch viele stürmische Jahre, werden am

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    Ein Orgelsolo, ein Musical, eine Operette oder gar ein paar Weihnachtslieder.
    Alles kein Problem, für die „Drei Soprane“.

    Der Premierenauftritt der drei Sopranistinnen Monika Bergmann, Desiree Bruver-Leske und Nicole Schwenzfeier-Driedich, dazu gastierte erstmals die aus Russland übergesiedelte Margarete Schirjajew am Klavier, darf durchaus gelungen bezeichnet. Zumindest der abschließende Applaus nach einem einstündigen Konzert war am Sonntagabend ein Beweis einer weiteren gelungenen Folge der beliebten Konzertreihe „Kirche beflügelt“ innerhalb der evangelischen Kirchengemeinde Brambauer.


    „Meine Frau ist ein Fan dieser Musik und der Sopranistinnen. Deshalb sind wir beide heute Abend hier in Brambauer in der Martin-Luther Kirche“, so Besucher Karl-Heinz Pisula, in Begleitung seiner Ehefrau Christa. Beide reisten extra aus Horstmar an und saßen in der dritten Reihe, linksseitig des Gotteshaus, um den musikalischen Hörgenuss hautnah zu genießen.


    Ein abwechslungsreiches

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    Bald heißt es Abschied nehmen. Mit Ute Wichert geht nach einem Vierteljahrhundert, eine prägende Ära innerhalb der Frauenhilfe Brambauer zu Ende.


    „Bevor ich in die Frauenhilfe eintrat, es war das Jahr 1993, war ich schon lange in der evangelischen Kirchengemeinde Brambauer aktiv. Insbesondere in der Zeit als Presbyterin zwischen 1989 und 2004 habe ich mit einem guten Team zusammengearbeitet“, so die heutige Rentnerin.


    Danach ging es Schlag auf Schlag weiter. Auf der Suche nach einer weiteren ehrenamtlichen Arbeit innerhalb der Gemeinde, gelang Ute Wichert der Doppelpass. Das Auslaufen der Presbyterinnenzeit sowie der parallele Einstieg als Vorsitzende der Frauenhilfe Brambauer im Oktober 2001 mit Inge Monieta und Marie Szameit, klappte reibungs- und geräuschlos.


    „Nach den Ausscheiden von Inge Monieta und Marie Szameit habe ich damals den alleinigen Vorsitz beziehungsweise die Leitung des Gremiums übernommen. Jetzt ist aber Schluss. Ich werde im nächsten Jahr nicht mehr für

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    Gestatten, mein Name ist Thomas Klein. Pünktlich zu Jahresbeginn hat es die evangelische Kirchengemeinde Brambauer geschafft, mit dem 35-jährigen freien Musiker und Lehramtsstudenten für Musik und katholische Theologie an der TU Dortmund einen Nachfolger für den nach Rostock abgewanderten Norbert Chlebowitz zu installieren.


    „Ich bin seit zwanzig Jahren an der Orgel aktiv. Und das Klavierspiel gehört seit meinen Kindertagen einfach dazu. Mein Opa Anton hatte auch eine Leidenschaft für Orgel und Klavier. Sozusagen trete ich jetzt in seine Fußstapfen“, lüftete Thomas Klein ein paar Geheimnisse aus seiner Vergangenheit.


    Beim traditionellen Neujahrsempfang der evangelischen Kirchengemeinde konnte der junge Musiker sein Können am Klavier vor dem Brambauer Publikum erstmals unter Beweis stellen.


    „Bevor ich den Weg nach Brambauer fand, habe ich als Organist und Chorleiter für die St. Philippus- und Jacobus-Gemeinde sowie der katholischen Gemeinde St. Urban in Herdecke gearbeitet.

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    Aufeinander achten, das Zuhören wieder lernen oder einfach einem Menschen ausreden lassen. Grundlegende Tugenden aus der einstigen Schul- oder Erziehungszeit können durchaus den Weg für Frieden ebnen.


    Mit Hilfe eines Stationsweges, in Form von verteilten Karten an den jeweiligen Tischen versuchten die Besucher des Neujahrsempfangs der evangelischen Kirchengemeinde Brambauer das Motto der Jahreslosung 2019 „Suche Frieden und jage ihm nach!“ Psalm 34,15 umzusetzen.


    Aber auch abseits der sogenannten Wanderung von Tisch zu Tisch, federführend durch Pfarrerin Friederike Scholz-Druba, unternahm die Gemeinde am Neujahrstag eine Standortbestimmung.


    Personelle Weichenstellungen mit dem Abgang von Norbert Chlebowitz und der Präsentation des Neuzugangs Thomas Klein als neuer Organist der Gemeinde. Ebenso der bevorstehende und angekündigte Rückzug von der Frauenhilfeleiterin Ute Wichert lässt es im Gebälk der Gemeinde ein wenig knacken.


    „Nach dem Ausscheiden von Pfarrer Horst Prenzel

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    Stehende Ovationen, ein langanhaltender Applaus, lobende Worte sowie das Spenden von Gottessegen. Nach zehn Jahren als Organist innerhalb der evangelischen Kirchengemeinde Brambauer standen einen Tag vor Silvester für Norbert Chlebowitz die Zeichen auf Abschied.

    „Norbert hat in seiner Tätigkeit bei uns musikalisches Land wieder geschlossen. Er hat sozusagen altes Land mit Liedern wieder fruchtbar gemacht. Er erreichte damit die Herzen unserer Gemeinde. Insbesondere an seinem Flügel hat er musikalische Glanzlichter gesetzt und beeindruckende Spuren hinterlassen“, fand Pfarrer Martina Lembke-Schönfeld, während des Abschiedsgottesdienstes in der Martin-Luther-Kirche, nur lobende Worte und stattete den scheidenden Organisten zusätzlich mit Gottessegen aus.

    „Es wird hier weitergehen. Ich hinterlasse keine Lücke. Mit Thomas Klein folgt ein guter Nachfolger. Aber eins möchte ich jedoch festhalten, ein Stück von mir bleibt hier in Brambauer“, so der in einer schwarzen Hosen und einem

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    Neue Aufgaben für Musiker in Rostock

    Zehn Jahre lang war Norbert Chlebowitz Organist in der evangelischen Kirchengemeinde Brambauer. Am Jahresende stehen die Zeichen auf Abschied. Bevor er seine (musikalischen) Zelte abbricht, blickt der 52-Jährige im Interview nach vorn und zurück.


    Wie ist Ihre Gefühlslage, so kurz vor dem Abschied aus Brambauer?

    Kurz gesagt, ich gehe mit einem weinenden- und einem lachenden Auge. Zehn Jahre waren doch eine lange Zeit. Da bleiben viele schöne Eindrücke.

    Warum verlassen Sie Brambauer zum Jahreswechsel?

    Der Grund dafür ist ganz einfach. Ich habe eine neue, attraktive feste Anstellung in meinem Hauptberuf bekommen. Seit dem 1. Oktober dieses Jahres bin ich künstlerischer Mitarbeiter an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Da aber meine Frau Anja in Lünen und Datteln als Musiktherapeutin arbeitet und wir hier auch Familie haben, werden wir vorerst die Lippestadt nicht verlassen. Ich werde also weiterhin pendeln

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